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in der Datenbank 1909 (124 mit PDF),
insgesamt 1909 (124 mit PDF)
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14.11.2011 |
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24.11.2011 |
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Wiesbaden/gc. Die Weltbevölkerung hat nach Berechnungen der Vereinten Nationen die Schwelle von 7 Milliarden Menschen überschritten. Den 31. Oktober 2011 erklärte sie zum symbolischen Tag dafür. Im Jahr 2011 wird das Bevölkerungswachstum voraussichtlich bei rund 80 Millionen Menschen liegen - wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies ungefähr der Einwohnerzahl Deutschlands. |
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26.02.2010 |
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07.03.2010 |
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Wiesbaden/gc/pm. Der Osten Deutschlands wird bis zum Jahr 2060 in viel stärkerem Maße vom Rückgang und der Alterung der Bevölkerung betroffen sein als der Westen. In den neuen Bundesländern (ohne Berlin) werden 2060 rund 37 Prozent weniger Menschen als im Jahr 2008 leben und 36 Prozent von ihnen werden 65 Jahre und älter sein. |
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03.02.2010 |
noch -5530 Tage online von 9 gebuchten Tagen |
12.02.2010 |
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Wiesbaden/gc/pm. In den neuen Ländern setzt sich der langfristige Wiederanstieg der Geburtenhäufigkeit nach dem starken Einbruch Anfang der 1990er Jahre fort. |
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28.01.2010 |
noch -5536 Tage online von 9 gebuchten Tagen |
06.02.2010 |
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Schwerin/gc/pm. Im ersten Halbjahr 2009 sank die Einwohnerzahl in Mecklenburg-Vorpommern um weitere 7.595 Personen beziehungsweise um 0,5 Prozent auf 1.656.761 Einwohner. 821.073 Personen waren männlichen und 835.688 weiblichen Geschlechts. |
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04.11.2009 |
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13.11.2009 |
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Wiesbaden/gc/pm. Im ersten Quartal 2009 ist die Zahl der Einwohner im wiedervereinigten Deutschland erstmals unter die 82-Millionen-Grenze gefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Zahl der Einwohner nach vorläufigen Ergebnissen am 31. März 2009 bei 81,9 Millionen. |
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02.10.2009 |
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11.10.2009 |
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Wiesbaden/gc/destatis. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum „Tag der Deutschen Einheit“ mitteilt, zogen 2008 nach vorläufigen Ergebnissen 136.500 Personen aus den neuen Bundesländern in die alten Länder (2007: 138.100), während 85.500 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2007: 83.300). Die neuen Bundesländer verloren also per Saldo rund 51.000 Personen durch Abwanderung (2007: 54.800). |
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